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Leitlinien


Unter Mitwirkung der DGHNO-KHC erstellte und kürzlich veröffentlichte Leitlinien

AWMF: S3-Leitlinie 053-058 "Schilddrüsenknoten bei Erwachsenen in der hausärztlichen Versorgung"

AWMF: S3-Leitlinie 073-006OL "Klinische Ernährung in der Onkologie"

AWMF: S3-Leitlinie Diagnostik und Therapie angeborener Venöser, Arterio-Venöser und Lymphatischer Malformationen (LL VALM)

AWMF: S3-Leitlinie 003-001 "Prophylaxe der venösen Thromboembolie (VTE)"

AWMF: S3-Leitlinie "Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche mit einer Krebserkrankung (PädOnkoPall)"

AWMF: S3-Leitlinie "Schilddrüsenkarzinom"

AWMF: S2k-Leitlinie Chirurgische Maßnahmen bei Geschlechtsinkongruenz

AWMF: S2k-Leitlinie Schwindel in der Hausarztpraxis

AWMF: S3-Leitlinie Fiebermanagement bei Kindern und Jugendlichen

AWMF: S3-Leitlinie Diagnostik auf Vorliegen eines primären Immundefekts - Abklärung von Infektionsanfälligkeit, Immundysregulation und weiteren Symptomen von primären Immundefekten

AWMF: S2k-Leitlinie Ideale Zeitpunkte und Maßnahmen der kieferorthopädischen Diagnostik

AWMF: S3-Leitlinie Supportive Therapie bei onkologischen PatientInnen


AWMF Leitlinienregister >> Disclaimer: Keine Haftung für Fehler in einer Leitlinie

Die Leitlinien der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften sind systematisch entwickelte Hilfen für Ärzte zur Entscheidungsfindung in spezifischen Situationen. Sie beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und in der Praxis bewährten Verfahren und sorgen für mehr Sicherheit in der Medizin, sollen aber auch ökonomische Aspekte berücksichtigen. Die Leitlinien sind für Ärzte rechtlich nicht bindend; maßgeblich ist immer die medizinische Beurteilung des einzelnen Untersuchungs- bzw. Behandlungsfalles. Leitlinien haben daher weder – im Falle von Abweichungen – haftungsbegründende noch – im Falle ihrer Befolgung – haftungsbefreiende Wirkung.

Die Mitglieder jeder Leitliniengruppe, die AWMF und die in ihr organisierten Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften erfassen und publizieren die Leitlinien der Fachgesellschaften mit größtmöglicher Sorgfalt – dennoch können sie für die Richtigkeit des Inhalts keine Verantwortung übernehmen. Insbesondere bei Dosierungsangaben für die Anwendung von Arzneimitteln oder bestimmten Wirkstoffen sind stets die Angaben der Hersteller in den Fachinformationen und den Beipackzetteln sowie das im einzelnen Behandlungsfall bestehende individuelle Nutzen-Risiko-Verhältnis des Patienten und seiner Erkrankungen vom behandelnden Arzt zu beachten.


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