Risiken bei Kopf-Hals-Krebs- und Mandeloperationen minimieren
84. Jahresversammlung 2013 der DGHNO KHC in Nürnberg
Nürnberg, März 2013 - In jedem Jahr erkranken mehr als 18 000 Menschen an Tumoren im Kopf-Hals-Bereich, beispielsweise an Kehlkopf- oder Speicheldrüsenkrebs. Etwa 100 000 Kindern jährlich werden die Mandeln entfernt. Aufwändige Eingriffe, aber auch Routine-Operationen können den Verlust der Stimme, Gesichtslähmungen oder starke Blutungen nach sich ziehen. Um Folgeschäden nach Hals-Nasen-Ohren-Behandlungen und Operationen zu minimieren, müssten Ärzte die geeignete Therapie genau und individuell abwägen, betont die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren- Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC). In ihrer 84. Jahresversammlung legt die Fachgesellschaft den Schwerpunkt darauf, die Therapie immer mit einem Höchstmaß an Sicherheit für den Patienten zu verbinden. Die Tagung findet vom 8. bis 12. Mai 2013 in Nürnberg statt. Die Veranstalter rechnen mit rund 3000 Teilnehmern. PM Mandelentfernung 2013 Weiter…]