HNO-Experten raten: Bei anhaltenden Riechstörungen zum Arzt
83. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Mainz
Erkältung, Alzheimer oder Parkinson können Geruchssinn stören
Mainz, 4. Mai 2012 – Jeder fünfte Erwachsene in Deutschland leidet unter einem eingeschränkten Geruchssinn. Meist stecken hinter diesen oft vorübergehenden Störungen vergleichsweise harmlose Ursachen, ein Infekt der Nase oder Nasennebenhöhlen. Riechstörungen können aber auch Frühsymptome von degenerativen Erkrankungen des Nervensystems wie Parkinson oder Alzheimer-Demenz sein. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Betroffene daher dringend einen HNO-Arzt aufsuchen, rät ein Experte im Vorfeld der 83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO KHC). PM 05042012 Riechstoerungen Weiter…]